Instagram Blogger werden – So geht’s

Du willst ein richtiger Influencer werden, hast dir über Dinge, wie das richtige Thema und dem Konzept für deinen Account bereits Gedanken gemacht und bist nun kurz davor, die letzten Schritte in die Wege zu leiten. Auf Instagram zu bloggen ist definitiv etwas, das immer mehr machen, obwohl diese Plattform doch recht kurzlebig zu sein scheint.

Der Algorithmus von Instagram lernt uns aber, dass es nicht immer darum geht, möglichst schnell hintereinander viele Fotos mit einer so kurzen Caption wie möglich hochzuladen. Genau genommen ist das Gegenteil der Fall. Und genau deshalb wird Instagram für all jene immer attraktiver, die ihren Content im Web streuen wollen, dazu aber keinen WordPress Blog starten möchten.

Die wichtigsten Grundlagen: Vom Nutzernamen bis zum Profilbild

Das vermutlich Wichtigste für dich ist es nun, den richtigen Nutzernamen für deinen Account auszuwählen. Sofern dir die Möglichkeit besteht, wählst du diesen entweder nach dem Prinzip des Wiedererkennungswertes oder anhand eines Keywords aus.

  • Ein Wiedererkennungswert ist dann gegeben, wenn du bereits über eine Community verfügst, die deinen (Marken-)Namen kennt.
  • Ein Keyword kann ein relevanter Begriff aus der Branche sein, in der du mit deinem Instagram-Blog tätig sein möchtest.

Ein suchender Nutzer bekommt nämlich sämtliche Accounts passend zu dem Begriff aufgelistet, den er eingegeben hat. Möchte jemand also beispielsweise Bilder zum Thema „food“ sehen und befindet sich dieses Wort in deinem Nutzernamen, scheint der Account in der Liste der Suchergebnisse auf – zusammen mit anderen, passenden Accounts und zutreffenden Hashtags.

  • Ergänze einen bereits vergebenen Nutzernamen nicht durch zusätzliche Buchstaben oder Sonderzeichen. Das steigert nur die Verwechslungsgefahr und wird spätestens dann ärgerlich, wenn du von jemandem markiert werden solltest – dann aber der andere Account gefeatured wird.
  • Wähle einen Namen, der sich einfach wiedergeben lässt und keine umständlichen Zeichenwiederholungen hat. Vor allem, wenn du planst, ein Wasserzeichen oder ähnliches zu nutzen.
  • Verzichte auf deinen realen Namen im Nutzernamen, solltest du als Instagram-Blogger möglichst anonym bleiben wollen.

Sobald der richtige Nutzername gefunden ist, braucht es eine Biografie, kurz auch einfach Bio genannt.

In Summe stehen dir dafür 150 Zeichen zur Verfügung. Da es das schwer macht, ganze Sätze zu verwenden, solltest du dich stattdessen auf aussagekräftige Stichworte beschränken. Auch kannst du Emojis verwenden. Wichtig ist, dass du hierbei darauf verweist, was die Leute erwarten wird, wenn sie zu deinen Followern werden.

Verschwende keinen Platz! Wenn du eine Website verlinken möchtest, gibt es dafür ein ganz eigenes Feld. Hier lohnt es sich im Übrigen, zu einem Impressum zu verweisen, um auch rechtlich alle Anforderungen zu erfüllen, die als Blogger auf dich zukommen.

Zu guter Letzt kommt noch ein aussagekräftiges Profilbild hinzu, das entweder dich selbst zeigt oder zumindest nah mit dem Thema deines Accounts verwandt ist.

Verwendet ein Instagram-Blogger die Plattform anders?

Die Qualität deiner Bilder unterscheidet sich nicht von der anderer Instagrammer. Auch gelten für dich die üblichen Grundlagen, wie etwa das Nutzen von Hashtags oder auch das Teilnehmen an Challenges und dergleichen, wenn du deine Reichweite erhöhen willst.

Als Instagram-Blogger solltest du allerdings sehr viel mehr Gewicht auf Engagement mit deiner Community legen. Schau dir regelmäßig die Profile derjenigen an, denen du selbst folgst und hinterlasse Likes, wie auch Kommentare.

Außerdem solltest du beim Vernetzen auf Instagram und auch der Auswahl deiner Hashtags darauf achten, ob du dich an eine nationale oder internationale Zielgruppe richtest. Fremdsprachige Hashtags und eine deutsche Caption funktionieren nur dann gut miteinander, wenn dieser auch im deutschsprachigen Raum sehr häufig genutzt wird. Andernfalls wirst du dadurch maximal nur Likes bekommen.

Vergiss nicht auf regelmäßige Instagram-Stories!

Deine Stories sind ein wichtiges Werkzeug, um dich mit deinen Followern zu vernetzen. Und du solltest sie regelmäßig befüllen. Mehrmals am Tag. Du kannst darüber auch Werbung für deinen neuesten Post machen, denn Stories werden in manchen Zielgruppen häufiger angesehen als alles andere.

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