11 Tipps, wie du zu mehr YouTube Abonnenten kommst

Hier bekommst du nun elf klasse Tipps, wie du zu mehr YouTube Abonnenten kommst, um die Reichweite deines Kanals zu steigern.

1. Das Publikum durch Mehrwert und hilfreiche Inhalte überzeugen

Die Inhalte, die deinem Publikum am meisten Mehrwert bieten, haben eine höhere Wahrscheinlichkeit geteilt und aufgerufen zu werden. So wird dein Publikum motiviert, immer wieder zu deinem Kanal zurückzukehren und es steigert zudem das Vertrauen in ihre Expertise.

Du musst dich in deine Zielgruppe hineinversetzen. Welche Probleme bewegt deine Zielgruppe? Du solltest Videos mit Inhalten erstellen, die Lösungen für deine Zuschauer bieten. Gleichzeitig werden deine Zuschauer mit deinem Angebot vertraut.

Die beliebtesten Formate für YouTube-Videos:

  • How-to-Videos
  • Vlogs
  • Frage und Antwort-Videos
  • Produktrezensionen
  • Lernvideos

Es ist nicht wichtig für welche Art von Videos du dich entscheidest, wichtig ist, eine Beziehung zu den Zuschauern aufzubauen. Du solltest dein Unternehmen als kompetenten Lösungsanbieter betreiben und nicht irgendeine Verkaufsmasche abzuziehen.

2. Konsequent neuen Content produzieren und veröffentlichen

Du hast sicher schon einmal einen Werbespot gesehen und dich dann gefragt, worum ging es da eigentlich? Das liegt meistens daran, dass ein Kontext fehlt. Bei diesen Werbespots wird davon ausgegangen, dass ein Grundwissen vorhanden, dass aber meist nicht der Fall ist.

Diese Fehler sollte man von Anfang an vermeiden, indem du deinen Zuschauern alle Hintergrundinformationen gibst, damit sie auch alle Zusammenhänge verstehen. Deshalb solltest du von vornherein klar machen um was es in deinem Video geht und warum man sich dein Video ansehen sollte.

Hierfür setze dich am besten in die Lage eines Zuschauers, der kein Vorwissen hat. Welche Informationen braucht dein Zuseher, um dem Rest des Videos folgen zu können. Zum Beispiel: Du nimmst ein Tutorial auf, in dem du bestimmte Funktionen einer Kamera erklärst. Aber bist du dir sicher das alle Betrachter des Videos wissen, wo sie diese Funktion finden? Bei einem Video zu einer Software solltest du nicht vergessen, deinen Zusehern zu sagen, welche Version der Software du meinst.

Zudem ist ein Kontext wichtig, um Frustrationen und Verwirrung zu vermeiden – und natürlich das nicht vorteilhafte Abschalten des Videos. Es sollte sowohl im Titel als auch in der Beschreibung auf den Kontext hingewiesen werden. Zu diesem Thema findest du in der YouTube-Hilfe von Google noch hilfreiche Tipps.

3. Maßgeschneiderte Inhalte für deine Zielgruppe erstellen

Um die Inhalte deiner Videos an deine Zielgruppe zu richten, musst du einmal wissen was sie überhaupt interessiert. Deine Videos müssen den Anforderungen deiner Zuschauer gerecht werden. Deshalb solltest du folgendes im Voraus recherchieren:

  • Wie wird die von deinen Zielpersonen gewählte Plattform genutzt?
  • Mit welchen Problemen kämpft deine Zielgruppe?
  • Wie können deine Videos bei diesen Problemen weiterhelfen?

Die von dir gewonnen Erkenntnisse sind die Basis für deine Videoinhalte. Für die Präsentation dieser Inhalte wirst du meist etwas üben müssen. Spiele auch ein bisschen mit mehreren Aspekten, damit du siehst, mit welcher Art du die meisten YouTube-Klicks generierst. Hier eine Auflistung welchen Ablauf dein Video haben sollte:

  • Titel – Überlege eine gute Überschrift, die deine Zielgruppe am besten anspricht.
  • Thumbnail – Gibt es effektivere Titel?
  • Videolänge – Welche Aufmerksamkeitsspanne hat deine Zielgruppe?
  • Kontext – Wie viele Hintergrundinformationen werden von deinen Zusehern benötigt?
  • Anfang und Ende – Wie weckst du das Interesse deiner Zuseher gleich am Anfang des Videos dazu, dass sie am Ende deiner YouTube-Community beitreten?
  • Videostil – Was für eine Art Video spricht deine Zielgruppe bestmöglich an?
  • Callouts, Musik und andere Elemente – Ist es hiermit möglich die Attraktivität deiner Videos zu steigern?
  • Kanal und Veröffentlichungszeit – Wo und wann kannst du deine Zielgruppe am besten erreichen?

4. Einen Kanaltrailer erstellen

Die meisten YouTube-Kanäle haben einen eigenen Trailer für ihren Kanal. Dieser läuft automatisch, wenn die Seite einen Besucher hat. Du solltest deinen eigenen Trailer kreieren, um den Besuchern deiner Seite zu zeigen, was du ihnen auf dieser Seite bietest. Einer der Vorteile deines eigenen Trailers ist, das du einfach Material aus älteren Videos zusammenschneiden kannst oder deinen eigenen sogenannten ,,Pitch’’ abliefern kannst, damit die Leute deinen Kanal abonnieren.

Als Beispiel kann man sich die deutschen YouTuber Hunter & Cron hernehmen. Die beiden haben es mit ihren Themen rund um Karten- und Brettspielen geschafft, über 47.000 Abonnenten für sich zu gewinnen. Wenn es die beiden schaffen sich in dieser Nische ein so großes Publikum aufzubauen, klappt das bestimmt auch in anderen Bereichen.

5. Dein YouTube-Kanal braucht einen guten Verkaufs-Pitch

Ein meist unterschätztes Tool ist der Elevator Pitch. Dieser ist für alle Entrepreneure wichtig, egal ob für einen Unternehmer oder einen freien Mitarbeiter. Das gilt natürlich auch für YouTuber.

Du kannst diesen Pitch in einer eigenen ’’Über-uns’’-Rubrik unterbringen, im letzten Absatz oder in der Einführung. Dort wo du erklären möchtest, worum es in deinem Kanal geht.

Fast alle YouTuber beenden ihre Videos mit einem Satz wie ,,Hat dir unser Video gefallen? Dann lass uns ein Like da, kommentiere das Video oder abonniere unsere Seite’’. Diesen Aufruf kannst du aber auch noch ausbauen, indem du am Ende andeutest was das Thema deines nächsten Videos ist, anstatt du dich auf das letzte Video beziehst.

Dieser kann zum Beispiel sein: Ich poste meine (Art deiner Videos) alle (X Tage). Diese paar Sekunden sind das Herzstück deines Contents, was vor allem neuen Besuchern deiner Seite den Grund gibt, auf Abonnieren zu klicken.

6. Kaufe Abonnenten und Likes, um deine Reichweite zu steigern

Indem du unsere Premium-Qualität dazu nutzt, deine Reichweite nachhaltig zu erhöhen, verschaffst du dir viele Vorteile. Einer davon wäre, dass dein Content ein hohes Potential hat, um in die YouTube Trends zu gelangen! Außerdem sorgst du damit dafür, dass neue Besucher Vertrauen zu deinem Kanal aufbauen und sie eher dazu bereit sind, sich organisch an deiner Reichweite zu beteiligen.

Wirf hier mal einen Blick auf unsere Angebote!

7. Tausche dich mit anderen YouTubern mit einer ähnlichen Zielgruppe aus.

Eine Zusammenarbeit mit anderen YouTubern ist nichts ungewöhnliches und ein guter Ansatz, um neue Zielgruppen zu akquirieren. Du solltest dich direkt an YouTuber wenden, mit denen du zusammenarbeiten willst oder die du sogar kennst, und schlag eine Promotion vor, in der ihr euch gegenseitig bewerbt. Es ist sehr beliebt, wenn ein bekannter YouTube-Kollege in einem deiner Videos auftritt. So bekommst du leicht eine Empfehlung vor einem komplett neuen Publikum.

Nehmen wir wieder das Beispiel mit Hunter & Cron her: Die beiden laden immer wieder (durchaus auch weit bekanntere) YouTuber ein, mit denen sie dann entweder Karten- oder Brettspiele spielen. Unter anderem waren schon Melissa von ,,Breeding Unicorns’’, Doktor Allwissend oder Nils Bokelberg zu Gast. Doch man kreiert nicht nur mit solchen Aktionen guten Content, sondern auch in den Social-Media-Feeds der populären Besucher.

8. Teile deine Videos in relevanten Nischen-Communities

Natürlich teilst du deine Videos auch auf Facebook oder Twitter. Aber du solltest dich auch in anderen Communities umsehen, in denen deine Zielgruppe Zeit verbringt. In Nischen-Communities, die einen haben guten Bezug zu deiner Zielgruppe haben, wird dein Content womöglich mehr geschätzt, um mehr Videos von dir zu sehen.

Dort sind gute Gemeinschaften, also solltest du als YouTuber offen sagen was du machst oder wer du bist. Viele User sind empfindlich, dass diese Diskussion auch echt sind, also steuere etwas Nennenswertes bei. Wichtig ist das du dich auf den Bezug und Relevanz konzentrierst und nicht auf die Größe der Community.

9. Nutze Infokarten, um weitere Videos zu empfehlen.

Es waren viele Kreative stark verärgert, weil YouTube ihr Annotation-Feature gecancelt hat, mit dem es sehr leicht war, Zuseher auf andere Webseiten oder anderen Content zu lenken. Nun gibt es die YouTube Cards.

Annotations haben nicht so gut auf Handys funktioniert, auf denen aber mehr als die Hälfte der Views passieren. Die besten Optionen sind zurzeit die Cards, um Content aus einem Video zu empfehlen. Mit den Cards kannst du Playlists vorschlagen oder auf Videos verweisen, damit deine Zuschauer noch mehr Videos ansehen.

10. Schaffe deinen Zuschauern einen Überblick mit Playlisten.

Du arbeitest sehr hart für jeden neuen Zuseher. Der Zuschauer muss ein Schlagwort in der Suche eingeben, um dein Video zu entdecken und anzuklicken. Damit du aus diesen Zuschauern Abonnenten machst, helfen dir die Playlisten. Sie binden Abonnenten, erhöhen die Wiedergabezeit und steigern den Content-Konsum.

Anstatt verschiedene Playlisten zu erstellen, kreiere lieber einen Content-Track für deine neuen Zuseher. Einfach gesagt, teile deine Zuschauer in auf die Zielgruppen segmentierten Nutzergruppen.

So erstellst du eine Playlist auf YouTube:

  1. Starte mit einem Video, das du in die Playlist aufnehmen möchtest
  2. Klicke unter dem Video auf ,,Hinzufügen zu’’
  3. Klicke auf ,,Neue Playlist erstellen’’
  4. Gib der Playlist einen Namen
  5. Wähle mithilfe vom Dropdown-Menü die Datenschutzeinstellungen für deine Playlist aus. Wenn du ,,Privat’’ auswählst kann deine Playlist in der Suche nicht gefunden werden.
  6. Klicke auf Erstellen

11. Entwickle und nutze Thumbnails

In gewisser Weise sind Thumbnails wichtiger als Überschriften, vor allem wenn du Besucher auf deinen Videos möchtest. Nimm dir hierfür ein wenig Zeit, damit du sicher bist, dass alle Bilder untereinander Sinn machen und einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Du kannst dir zwar bei YouTube auswählen, welchen Rahmen du haben möchtest als Thumbnails für deine Videos, aber du kannst dir auch deine eigenen Thumbnails entwerfen.

Das kostenlose Programm Canva kann dir maßgeschneiderte Thumbnails für all deine Videos entwerfen, alle deine Videos visuell und stilistisch verbinden und Aufmerksamkeit erregen.

Deine Besucher können nicht nur jedes Video einzeln anklicken – deine Abonnenten erkennen sofort was du auf deiner Seite für Content bietest.

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