Wie funktioniert der Instagram-Algorithmus?

Damit du deinen Followern möglichst häufig angezeigt wirst, gibt es ein paar grundlegende Dinge zu beachten. Bevor wir aber näher darauf eingehen, müssen wir uns mit dem Grundgedanken über Instagram auseinandersetzen. Denn hier haben wir es sowohl mit einer Social Media Plattform als auch mit einer zumindest teilweisen Suchmaschine zu tun.

Nutzer können Begriffe – Hashtags – eingeben und dann sehen, was sie dazu finden. Andernfalls wird im Reiter der Lupe einfach von der App selbst aufgezeigt, was einem gefallen könnte. Die Auswahl dafür basiert stets darauf, was man sich sonst so ansieht, liket und kommentiert.

Während der Algorithmus auch hier einen kleinen Einfluss nimmt, unterscheidet er sich am Ende davon, wie er sich auf die eigenen Follower auswirkt.

Das bewirkt der Algorithmus von Instagram

Bei deinen Followern

Mehr oder auch alle deiner Posts werden deinen Followern angezeigt.

Das ist dazu nötig:

Du musst die genaue Zeit kennen, zu der deine Follower online sind und dann am meisten veröffentlichen.Je mehr Personen deine Posts sehen, umso öfter werden sie gleichzeitig auch angezeigt.Je länger sich die Personen deine Posts ansehen, umso öfter werden sie angezeigt.

Bei neuen, potenziellen Followern

Deine Posts scheinen öfter in den Trends aus, weil sie als interessant gelten.

Das ist dazu nötig:

Du brauchst eine hohe Engagement Rate = viele Likes/Views und Kommentare. Diese müssen aber möglichst konstant sein und dürfen nicht nach z.B. 100 ersten Likes wieder abebben. Es müssen immer neue hinzukommen.Verwende nicht zu viele Hashtags, sondern such dir die raus, die auch wirklich gerade relevant für deine Zielgruppe sind.

Wie kannst du den Algorithmus von Instagram beeinflussen?

Grundsätzlich schadet es nicht, wenn du dir ein Konzept für deinen Instagram-Account ausarbeitest. In diesem sollten die nachfolgenden Dinge Beachtung finden.

Deine Posts müssen lange zum Verweilen anregen

Obwohl man der App durch ihren Aufbau anders anmuten möchte, so ist es zu deinem Vorteil, wenn Nutzer länger bei deinen Posts verweilen.

Anstatt einfach blind durch zu scrollen und wahllos alle möglichen Beiträge zu liken wird sich die Caption genau durchgelesen, am Ende vielleicht noch ein Kommentar hinterlassen oder auch einfach durch die vielen verschiedenen Bildern gescrollt.

Das kannst du mit ein paar einfachen Tricks erreichen:

  • Poste ähnliche Fotos nicht einzeln, sondern gruppiere sie in einem einzigen Beitrag.
  • Verfasse eine längere Caption, indem du etwas darüber erzählst, was man auf den Bildern sehen kann. Gibt es eine spannende Geschichte zur Entstehung?
  • Rufe die Nutzer dazu auf, einen Kommentar zu hinterlassen. (= Call-to-Action bzw. CTA!)
    • „Wie seht ihr das?“
    • „Was würdet ihr in einer solchen Situation machen?“
    • „Was ist euer liebster Cocktail am Strand?“
  • Nutzt du Hashtags, poste sie in einem Kommentar unter deinem Foto, damit sie nicht die Caption voller machen als nötig. Oder lass die Hashtags alternativ natürlich im Text einfließen, das sieht nicht nur schön aus, sondern wird auch vom Algorithmus positiver aufgenommen!

Warum ist es so wichtig, dass deine Posts die Zeit der Nutzer in Anspruch nehmen?

Genau das ist es, was mit Engagement gemeint ist. Die Nutzer finden einen Beitrag so interessant, dass sie einen großen Teil ihrer Zeit dafür opfern, um ihn sich genau anzusehen. Dadurch wird dem Algorithmus von Instagram auch signalisiert, dass es sich hier um einen für die Zielgruppe relevanten Inhalt handelt. Und von hier an kommt ein ähnlicher Prozess ins Rollen wie bei Suchmaschinen, daher eingangs auch die Gleichstellung damit.

All jene, die an ähnlichen Inhalten (optisch wie auch thematisch) interessiert sind, kommen in die engere Auswahl, diesen Inhalt in den Trends bzw. unter „Entdecken“ aufzufinden. Und so gelangen dann viele neue Leute auf deinen Account!

Engagement kommt aber nicht nur durch Verweildauer

Auch die Anzahl von Likes, Views und Kommentaren spielt am Ende eine große Rolle. Während du dich darum kümmerst, anhand unserer Tipps dazu anzuregen, dass ein paar Worte unter deine Posts geschrieben werden, kann z.B. das Kaufen von Instagram Likes durchaus unterstützend wirken.

Wichtig ist hierbei wie erwähnt, dass ein konstanter Zuwachs besteht.

Solltest du nämlich innerhalb eines kurzen Zeitraums einige Likes erhalten und dann plötzlich keine mehr, beginnt dich der Algorithmus zu ignorieren. Der ist nämlich darauf programmiert, Spamtechniken zu ignorieren. Und dazu zählt zum Beispiel das häufig genutzte Like-for-Like.

Typisch für solche Taktiken ist, dass nur innerhalb der ersten paar Minuten nach der Veröffentlichung einige Likes hinzukommen. Denn man nutzt bestimmte Hashtags, um andere Instagrammer zu finden, die dazu bereit sind, Likes zu tauschen. Da aber förmlich sekündlich neue Posts in diesem Hashtag dazu gelangen, rutschen sie immer weiter ab und werden dann von den Liketauschern nicht mehr aufgerufen.

Instagram’s Motto: Immer und zu jeder Zeit

Instagram bevorzugt nicht nur neue Postings vor älteren, sondern geht auch davon aus, dass die Nutzer förmlich nonstop online sind. Es wird daher auch jedem immer nur das angezeigt, was tatsächlich in den letzten paar Minuten hochgeladen wurde. So zumindest die Theorie, denn ab diesem Zeitpunkt wird’s knifflig.

  • Instagram vergleicht das Interesse. Inwiefern wird dein Inhalt für bestehende Nutzer relevanter zu jenem aus der Vergangenheit? Wird der Nutzer aktiver oder beginnt er stattdessen womöglich, deine Inhalte zu ignorieren und scrollt einfach weiter?
  • Auch die Beziehung zu jedem Nutzer ist wichtig. Umso öfter du in direkter Interaktion zu einem anderen Nutzer stehst, umso weiter werden deine Inhalte für ihn vorgereiht. Hierfür werden neben Kommentaren und Likes/Views auch persönliche Nachrichten herangezogen!
  • Außerdem ist die Nutzungsfrequenz von jedem User relevant. Jemand, der die App öfter aufruft, wird auch seine Startseite häufiger aktualisiert bekommen. Wer hingegen seltener vorbeischaut, bekommt unter Umständen auch noch Beiträge angezeigt, die ein paar Stunden alt sind. Ein Faktor, auf den du nur gering Einfluss nehmen kannst.
  • Je höher die Zahl der Followings ist, umso stärkere Maßnahmen ergreift Instagram auch bei der Sortierung, welche Beiträge angezeigt werden sollen.
  • Und zu guter Letzt nimmt die Usage Einfluss darauf, was einem Nutzer angezeigt wird. Wer täglich viele Stunden vorbeischaut, bekommt durchaus auch längere Beiträge und Videos angezeigt. Wer nur ein paar Minuten aufbringt, wird vorzugsweise Posts mit kurzen Texten auf seiner Startseite und im Entdecken-Reiter auffinden. Auch das musst du bedenken und entsprechend deiner genauen Zielgruppe in deinem Konzept beachten!

Du musst also zu Beginn die Analysetools von Instagram nutzen, um herauszufinden, wann deine Follower am aktivsten sind – und dann auch konsequent zu diesen Zeiten die neuen Beiträge posten.

Tipp: 7 Social Media Tools die du kennen solltest

Wenn du dies noch mit einem ordentlichen Push von Likes und Views kombinierst, wirst du nicht nur deine bisherigen Follower regelmäßig ansprechen, sondern auch einen regen Zuwachs an neuem Publikum erhalten.

Tipp: Instagram Likes kaufen

Ab dann bedeutet es für dich, dass du nur noch drei Dinge benötigst:

  1. Geduld
  2. Ausdauer
  3. Ideen für neue Posts

Tipp: Top 100 Content Ideen Für Mehr Social Media Reichweite

In diesem Sinne: Viel Erfolg!

Globaler Service

Weltweite auslieferung

Kostenloser Refill
Sichere Bezahlung

Paypal / MasterCard / Visa

24/7 Support

via Support-Chat

© FollowerPro 2020